Physiotherapie

Iris Lackner

Physiotherapeutin, Osteopathin

 

 

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Als Physiotherapeutin ist es mir wichtig, Sie in Ihrer Ganzheit zu behandeln und Ihre Beschwerden bzw. Ihren Wunsch nach Prävention auch unter Einbeziehung Ihrer Individualität zu erfassen. Es geht mir darum, Zusammenhänge zu erkennen, die Quellen für Beschwerden ausfindig zu machen und darauf aufbauend, gemeinsam mit Ihnen, Ihren Gesundheitsstatus nachhaltig zu verbessern. Ich bin seit 2007 selbständige Physiotherapeutin und behandle vor allem Patienten mit Knie- und Hüftgelenksprobleme sowie Wirbelsäulenbeschwerden. Darüber hinaus habe ich folgende Schwerpunkte: Sport- und Trainingstherapie, Osteopathie, manuelle Therapie nach Kaltenborn, Triggerpunktbehandlung, Faszientechniken und Pilates. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Sie - mit Ihrem Körper und Ihre Geist – und unser gemeinsames Ziel, Ihre Beschwerden optimal zu behandeln bzw. möglichen Schäden vorzubeugen und Ihre allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit sowie Ihre Lebensqualität zu erhöhen. 

Leistungen:

Physiotherapie 30/45/60 Minuten:

Ich verstehe Ihren Körper als ganzheitliches System und helfe Ihnen durch die Physiotherapie, Beschwerden vorzubeugen und zu lindern, Ihr Körpergefühl zu verbessern und Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit nachhaltig zu steigern. Der Behandlung selbst geht ein eingehendes Diagnosegespräch voraus, in dem wir auch Ihre Therapieziele festlegen und gemeinsam die für Sie optimalen Behandlungsmethoden definieren. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich Ihre individuellen Anforderungen und Wünsche.

 

Osteopathie 45/60 Minuten:

Osteopathie ist ein ganzheitlich orientiertes Konzept, das den Menschen als Einheit betrachtet. Sie versucht die Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung zu nutzen, sowie die Regulation der Strukturen und ihrer Funktion anzukurbeln. In der Therapie wird versucht Einschränkungen und Dysfunktionen auf verschiedenen Ebenen aufzuspüren und sie mit Hilfe von gezielten, sanften Manualtechniken zu korrigieren. Die Osteopathie beinhaltet die Arbeit auf mehreren Körperebenen, wie der strukturellen, also muskoloskelettalen Ebene, sowie der organischen und der craniosacralen Ebene. Durch die Behandlung sollen Blockaden auf all diesen Niveaus gelöst und die Zirkulation, sowie der Energiefluss wieder verbessert werden. Dieses facettenreiche Therapiekonzept soll zur Beseitigung bzw. zur Verbesserung von chronischen und akuten Beschwerden und Problemen beitragen.

 

Sport- und Trainingstherapie:

Professionelle Leistungs-, aber auch engagierte Hobbysportler können von einer maßgeschneiderten Physiotherapie enorm profitieren. Die Sport- und Trainingstherapie widmet sich in erster Linie der Prophylaxe und der Rehabilitation. Optimal auf Ihre Sportart ausgerichtet arbeite ich für Sie ein Trainingsprogramm aus, das Überlastungsschäden und Verletzungen vorbeugt und Ihnen beim idealen Trainingsaufbau hilft. Dazu analysiere ich Ihre Belastungsspitzen und die typischen Bewegungsmuster, berate Sie zu Leistungssteigerung und Ausgleichstraining und gebe Ihnen praktische Hinweise, wie Sie, z. B. durch harmonischere Bewegungen, Verletzungen vermeiden können. Wenn doch einmal etwas passiert ist, stehe ich Ihnen für die physiotherapeutische Behandlung nach der medizinischen Therapie bzw. nach Operationen zur Verfügung, unterstütze Sie bei der Schmerzreduktion und bei der Regeneration bis hin zur Erstellung eines Trainingsplans, mit dem Sie Ihr vorheriges Leistungsniveau wieder erreichen können.

 

Pilates Einzeltraining:

Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining bestehend aus Kraftübungen zur Stärkung der Muskulatur (vor allem der Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur), Stretching und bewusster Atmung. Bei Pilates geht es darum, die Muskeln durch den Geist zu steuern, wobei alle Bewegungen langsam und fließend durchgeführt werden, damit Muskeln und Gelenke geschont bleiben. Pilates ist eine sehr effektive Trainingsmethode zum Kräftigen der Muskeln, es verhilft Ihnen aber auch zu einer besseren Körperhaltung und zu einem verbesserten Körpergefühl. Speziell, wenn Sie noch nie vorher Pilates gemacht haben, ist eine fachliche Begleitung sehr wichtig, damit Sie von Beginn an Bewegungs- und Haltungsfehler vermeiden. Ich erkläre Ihnen daher die Übungen genau und achte darauf, dass Sie sie richtig ausführen.

 

Manuelle Therapie:

Durch die manuelle Therapie kann ich ganz gezielt Funktionsstörungen an Ihrem Bewegungsapparat behandeln. Wichtig ist, dass ich versuche, nicht nur die Symptome Ihrer Beschwerden zu therapieren, sondern vor allem die Ursachen. Der Behandlung geht daher ein sehr genauer Befund voraus, um die betroffenen Bereiche genau zu lokalisieren. Dabei konzentriere ich mich allerdings auf Muskeln, Gelenke und Nerven. Dann arbeite ich durch ganz spezielle Handgriffe an der Schmerzlinderung und an der Verbesserung Ihrer Beweglichkeit. Ziel ist es, Ihre Belastbarkeit soweit herzustellen, dass Sie Ihren Alltag wieder besser bewältigen können und somit eine Verbesserung Ihrer Lebensqualität erfahren.

 

Muskel-Energie-Techniken:

Diese spezielle Behandlungsform wird eingesetzt bei Schmerzen im Bewegungsapparat, bei Bewegungseinschränkungen oder Haltungsschäden der Wirbelsäule, bei Schmerzen in Knie- und Fußgelenken, für die Behandlung nach Brüchen und Operationen als auch für die Behandlung nach Unfällen. Dabei spannen Sie jeweils bestimmte Muskeln in eine genau vorgegebene Richtung an und ich gebe dieser Anspannung Widerstand. Nach der Anspannung wird der Muskel gedehnt. Gezielt setzen wir dabei lange und kurze Anspannungsphasen und leichteren sowie stärkeren Widerstand ein und erreichen langfristig, dass Sie Ihre Muskeln wieder normal einsetzen können.

 

Faszientechniken:

Faszien sind gering dehnbare, aus gekreuzten Fasern bestehende bindegewebsartige Schichten, die u. a. auch jeden einzelnen Muskel umgeben. Sie grenzen die Muskeln voneinander ab und halten Sie in verschiedene Richtungen beweglich. Entzündungen, Operationen oder Verspannungen können die Faszien beeinträchtigen, was zu Schmerzen und Funktionsstörungen führen kann. Mit speziellen Griffen, manchmal behutsam, manchmal sehr kräftig, wirke ich auf die betroffenen Faszien ein und kann Ihre Schmerzen und Funktionsstörungen so direkt positiv beeinflussen.

 

Arbeitsplatzberatung:

Die am häufigsten auftretenden Beschwerden am Arbeitsplatz sind Rückenschmerzen. Dabei lässt sich oft mit geringem Aufwand und Kosten viel bewirken. Klar ist, dass ein gesunder Arbeitsplatz und eine gesunde Haltung das Wohlbefinden und die Zufriedenheit bei der Arbeit erhöhen und die Leistungsfähigkeit stärken. Im Rahmen der Arbeitsplatzberatung analysiere ich Ihren Arbeitsplatz vor Ort und Ihre Haltung dort. Sobald Ihre spezifischen Belastungen erkannt sind, berate ich Sie bezüglich der notwendigen Änderungen (z. B. ergonomisch richtige Einstellung der Möbel), um diese Belastungen zu vermeiden bzw. beim Einsatz von helfenden Geräten wie etwa Fußstützen. Zudem gebe ich Ihnen Ratschläge für die richtige Haltung und empfehle Ihnen bei Bedarf entsprechende Therapien. Nach einer Pause von zwei bis vier Wochen kontrollieren wir gemeinsam, ob die gesetzten Ziele erreicht sind oder ob und welche weiteren Maßnahmen gesetzt werden sollen.

 

Beckenboden- und Kontinenztraining:

Warum?

Ein schwacher Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen, wie zum Beispiel Inkontinenz, Blasen- und Gebärmuttersenkungen bzw. -vorfällen, sowie Rückenbeschwerden führen.Ein richtig und regelmäßig durchgeführtes Beckenbodentraining ermöglicht die Stärkung und Straffung der Beckenbodenmuskulatur und dient somit sowohl der Vorbeugung, als auch der Behandlung von Inkontinenz in Folge von Beckenbodenschwäche und Überlastung der Schließmuskeln.Beim gesunden Menschen dient die Beckenbodengymnastik der Kräftigung, Haltungskontrolle und -stabilisierung (Prävention).

 

Wer?

Bei Frauen kann es in Folge von Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht und mit zunehmendem Alter zu Inkontinenz kommen. Besonders nach der Geburt hilft Beckenbodentraining, welches im Rahmen von Rückbildungsgymnastik durchgeführt wird, den stark beanspruchten und gedehnten Beckenboden zu stärken.Auch Männer können unter den Folgen eines schwachen Beckenbodens leiden. Vor allem nach Prostataoperationen oder bei Kontinenzproblemen gehört das Beckenbodentraining zur unverzichtbaren Rehabilitation.

 

Wie?

Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist die Beckenbodenmuskulatur zu kennen, wahrnehmen zu können und isoliert anzuspannen. Um die Kräftigung der richtigen Muskelpartien zu erlernen wird deshalb empfohlen sich zunächst die grundlegende Anatomie, Funktionsweise, sowie die korrekte Anspannung der betreffenden Muskulatur erklären bzw. zeigen zu lassen. Um den Effekt zu steigern ist ein Training des gesamten Körpers, besonders des Beckens und der Rückenmuskulatur angeraten.

 

 

Elisabeth Krouzecky, MSc

Physiotherapeutin

 

 

 

Termine online und nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Bitte wählen Sie bei einer Online-Terminbuchung unbedingt die richtige Terminart, da sich dies wesentlich für die für Sie reservierte und für die Behandlung nötige Zeit auswirkt. Bei Buchung einer falschen Terminart kann möglicherweise die gewünschte Behandlung nicht durchgeführt werden.

Als Physiotherapeutin und Ernährungswissenschaftlerin steht für mich der Körper als ganzheitliches System im Mittelpunkt und ich sehe es als meine Aufgabe, Sie dabei zu unterstützen, Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität zu steigern.

 

Die Planung, Gestaltung und Durchführung des physiotherapeutischen Prozesses wird Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen angepasst. Ziel ist es, Beschwerden vorzubeugen bzw. diese zu lindern, Ihre Bewegungsfähigkeit bestmöglich zu erhalten oder wiederherzustellen und Funktionsstörungen zu vermeiden. Unter zusätzlicher Berücksichtigung des Einflusses der Ernährung auf den menschlichen Organismus soll die Therapie unterstützt und optimiert werden, um nachhaltig zu einer Verbesserung Ihrer Gesundheit beizutragen.

 

Ich arbeite vor allem im Bereich der Orthopädie, bin also spezialisiert auf die präventive Arbeit, die Therapie sowie die Rehabilitation des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates. Unter anderem behandle ich Patienten mit Fuß- sowie Knieproblematiken und Wirbelsäulenbeschwerden.

 

Physiotherapie 30/45/60 Minuten:

Zu Beginn der gemeinsamen physiotherapeutischen Arbeit führe ich mit Ihnen ein ausführliches Erstgespräch, erstelle einen physiotherapeutischen Befund und wir legen zusammen Ihre persönlichen Therapieziele fest. Entsprechend Ihrer individuellen Wünsche und Bedürfnisse erstelle ich danach einen Behandlungsplan, welcher die entsprechenden Maßnahmen zur Erreichung der gesetzten Ziele beinhaltet. Nach jeder Behandlung werden die Ergebnisse geprüft und der Behandlungsplan bei Bedarf angepasst.

 

Berücksichtigung der Ernährung:

Der Einfluss der Ernährung auf den menschlichen Körper, dessen Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind von ausgesprochen großer Bedeutung. Durch deren Berücksichtigung im physiotherapeutischen Prozess wird der Therapieverlauf positiv beeinflusst und optimiert. Bei Bedarf ergänze ich die Therapie deshalb gerne mit ernährungsbezogenen Tipps, um Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel noch besser unterstützen zu können.

Daniel Seyser

Physiotherapeut

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Achtung:

Therapien mit Krankenkasseneinreichungen für die Rückerstattung sind bei Herrn Daniel Seyser nur für Versicherte der SVA, BVA, KFA und VAEB möglich.

 

Ob präventiv, nach Krankheit oder Unfall, ich helfe Ihnen wieder zur physiologischen und schmerzlosen Bewegungsfreiheit zurückzufinden um Ihnen die Aktivitäten des täglichen Lebens wieder zu erleichtern. 

Leistungen:

Physiotherapie (30, 45, 60 Minuten):

Bei unserem ersten gemeinsamen Termin  führe ich mit Ihnen ein ausführliches Anamnesegespräch, erstelle einen physiotherapeutischen Befund und lege mit Ihnen gemeinsam persönliche Therapieziele fest. Entsprechend Ihrer Wünsche und Bedürfnisse erstelle ich danach einen Behandlungsplan, welcher die entsprechenden Maßnahmen zur Erreichung der gesetzten Ziele beinhaltet. Nach jeder Behandlung werden die Ergebnisse geprüft und der Behandlungsplan bei Bedarf angepasst.

Atemtherapie/Atemschule:

Inhalative (=eingeatmete) Medikamente helfen bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen sofern sie richtig angewendet werden. Durch das Erlernen der richtigen Inhalationstechnik stellen Sie sicher, dass das Medikament auch wirklich dort landet, wo es wirken soll. Selbst Menschen, die schon seit Jahren inhalative Medikamente anwenden können Ihre Technik oft noch verbessern.

Bei Erkrankungen der Atmungsorgane (z.B. COPD) kann die richtige Atemtechnik erstaunliches bewirken. Durch verschiedene Techniken der Atemkontrolle kann die Lungenüberblähung bei körperlicher Belastung verringert und die Leistungsfähigkeit dadurch entscheidend verbessert werden. Durch bestimmte Methoden des Abhustens (Sekretförderung) und durch einfache technische Hilfsmittel (z.B. Flutter,…) kann die Mobilisation von zähem Sekret erleichtert werden.

Triggerpunkttherapie:

Viele akute und chronische Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems haben ihren Ursprung in der Muskulatur. Durch Überlastung, Fehlhaltung oder auch durch ein Trauma entsteht im Muskel oftmals ein Bereich in dem sich bestimmte Muskelfasern verkrampfen.  Die versorgenden Blutgefäße werden dadurch abgedrückt und es entsteht ein Sauerstoff- und Nährstoffmangel im betroffenen Gebiet. Diese Stelle in der Muskulatur wird als Triggerpunkt bezeichnet.

Triggerpunkte führen zu lokalen aber vielmehr auch zu ausstrahlenden Schmerzen, d.h. der Schmerz breitet sich nach bestimmten Mustern am Bewegungsapparat aus. (z.B. nehmen Kopfschmerzen ihren Ursprung oft in der Nackenmuskulatur bzw. liegt die Ursache von ausstrahlenden Schmerzen im Bein oft an akuten Triggerpunkten in der Gesäßmuskulatur).

Kinesiotaping:

Vor rund 30 Jahren entwickelte der japanische Chiropraktiker Kenzo Kase ein spezielles Pflaster: hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich. Wie eine zweite Haut dehnt sich das Tape und zieht sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dabei wirkt es schmerzlindernd und stoffwechselanregend.

Bei einer Prellung etwa entzündet sich das Gewebe, schwillt an und schmerzt. Durch das elastische Tape wird die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft gedehnt und massiert, so werden Lymph- und Blutfluss angeregt. Entzündungen klingen schneller ab, der Druck lässt nach und damit auch der Schmerz, meist schon kurz nach dem Tapen. Schließlich reguliert das Pflaster den Muskeltonus und stützt die Gelenke über eine bessere Wahrnehmung von Beweglichkeit und Belastbarkeit.

So die Theorie, die nicht wissenschaftlich, aber durch reichlich praktische Erfahrung belegt scheint. Jedenfalls vertrauen heute die medizinischen Betreuer und Abteilungen von Leistungssportlern quer durch alle Disziplinen auf die wundersamen Tapes.

Narbenentstörung:

Die energetische Narbenentstörung ist schmerzfrei und ermöglicht eine bessere Energieversorgung, erhöht die Leitfähigkeit, unterstützt die Regeneration der Nervenverbindungen, regt die Durchblutung an und hilft die Beschwerden zu beseitigen. Denn die Narben stören die Energieversorgung des Körpers, wenn sie an Meridianen oder Reflexpunkten liegen. Dies führt oft an Körperstellen zu Beschwerden, die scheinbar nicht mit der Narbe in Verbingung stehen. So können zum Beispiel auf Grund einer Unterleibsoperation Blasen-, Nieren-, Magen- oder Rückenprobleme auftreten.

Lymphdrainage ( 60 Minuten):

Das Therapiekonzept der Lymphdrainage hat zum Ziel, das gestörte Gleichgewicht zwischen der Menge von Gewebewasser und der Leistungsfähigkeit der Lymphbahnen wiederherzustellen. Gleichzeitig wird auch das Immunsystem angeregt. Lymphdrainage hat eine starke entspannende, schmerzlindernde, wohltuende und beruhigende Wirkung und ist wichtig zur Anregung bzw. Aktivierung der Immunabwehr.

Wirkung der Lymphdrainage

  • entwässert
  • entgiftet
  • entschlackt
  • beruhigt
  • stärkt das Abwehrsystem

Die Lymphdrainage eignet sich vor allem für Beschwerden, bei denen es zu Stauungen (Ödemen) von Lymphe oder Wasser im Gewebe kommt, zum Beispiel:

  • Blutergüße, Schwellungen nach VerletzungenZerrungen, Verstauchungen, Luxationen
  • Kopfschmerzen, HWS-Syndrom
  • Migräne, Rheumatische Erkrankungen
  • Allergien

Die Anwendungsbereiche sind somit sehr vielseitig.
Die Lymphdrainage wird bei folgenden Erkrankungen regelmäßig angewandt:

  • Atemwegserkrankungen mit starker Verschleimung
  • Nervenschmerzen
  • Bestimmte Formen der Migräne
  • Ödeme nach Mammamputationen

 

Zusatzausbildung:

K-Taping
Gamma Swing
Atemtherapie
Triggerpunkt Therapie
Narbenentstörung
Mehrere Betriebsinterne Fortbildungen im Bereich Orthopädie, Unfallchirurgie und Pulmologie