Dermatologie

Dr. Zsuzsanna Palfi

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Termine online und nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Bitte wählen Sie bei einer Online-Terminbuchung unbedingt die richtige Terminart, da sich dies wesentlich für die für Sie reservierte und für die Behandlung nötige Zeit auswirkt. Bei Buchung einer falschen Terminart kann möglicherweise die gewünschte Behandlung nicht durchgeführt werden.

Als Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten stehe ich Ihnen in allen dermatologischen Bereichen gerne zur Verfügung. Nach meinem Studium für Humanmedizin in Budapest absolvierte ich mehrere Forschungsaufenthalte: an der Medizinischen Universität Köln, an der Medizinischen Universität Wien und an der University of Indiana. Ich arbeitete von 1998 bis 2007 in der Hautklinik an der Medizinischen Universität in Budapest.

Seit 2005 bin ich Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Während meiner Tätigkeit in der Hautklinik habe ich an verschiedenen Ambulanzen gearbeitet: Ambulanz für Allgemeine Dermatologie, Kinderambulanz sowie an der Ambulanz für Blasenbildenden Dermatosen. Ich war zwischen 2006 und 2007 der Vertretungsleiter des STD Zentrums an der Hautklinik in Budapest.

Seit 2007 bin in Wien tätig: zwischen 2007 und 2008 als Leiterin der Hautambulanz im Kaiser Franz Josef Spital und Konsiliararzt im Orthopädischen Krankenhaus Gersthof. Ich arbeitete von 2008 bis 2012 im Pilzambulatorium Floridsdorf und in der Hautordination bei der Frau Professor Angelika Stary. Derzeit bin ich neben meiner Wahlarztordination in mehreren Kassenordinationen in Wien und in Niederösterreich als Vertretungsarzt tätig. In meiner bestens ausgestatteten Ordination biete ich meinen Patienten mit meinem Wissen und viel Erfahrung eine große Zahl von modernsten Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten für die Gesundheit und Schönheit Ihrer Haut.

Fremdsprachen:

Englisch, Russisch, Ungarisch

 

Leistungen:

Allgemeine Dermatologie:

Hauterkrankungen beeinflussen das Selbstwertgefühl des Betroffenen erheblich. Für den Behandlungserfolg ist es entscheidend, Hautkrankheiten und Symptome rechtzeitig zu erkennen und eine entsprechende Therapie einzuleiten, die auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht nimmt. Selbstverständlich biete ich nicht nur Behandlung, sondern auch eine umfassende Beratung in allen genannten Belangen an.

 

Behandlung von infektiösen Hauterkrankungen:

Infektiöse Hauterkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten in der Dermatologie, die teilweise gesundheitlich schwer belastende Zustände verursachen können. Zum Glück gibt es mittlerweile effektive Behandlungsmöglichkeiten.

 

Pilzerkrankungen:

Mehr als jeder zweite Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Pilzinfektion, die je nach Lokalisation ästhetisch störend oder von bedeutendem Krankheitswert sein kann. In meiner Ordination ist sowohl die Probeentnahme, als auch die rasche Diagnose und Therapie vor Ort möglich.

 

Geschlechtskrankheiten:

Schon seit meiner Ausbildung und meiner Tätigkeit im STD Zentrum in Budapest liegt mein Schwerpunkt auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie sowohl der klassischen als auch bei häufigen, aber nicht klassischen, Geschlechtskrankheiten: z.B. Chlamydien, Ureaplasmen, Trichomonaden oder Candidainfektion. Nach einer möglichst sanften Untersuchung kann ich Diagnosestellung mit Beratung und Therapie unter voller Diskretion verbinden.

 

Hautkrebsvorsorge / auflichtmikroskopische Muttermalkontrolle:

Die regelmäßige dermatologische Untersuchung Ihrer Haut, insbesondere von Muttermalen, ist ein wichtiges Instrument zur Erhaltung Ihrer Gesundheit. Hautkrebs ist heilbar, wenn er frühzeitig erkannt und behandelt wird. Generell sollte eine jährliche Hautkontrolle durch den Dermatologen erfolgen.

Zusätzlich empfiehlt sich eine regelmäßige Selbstuntersuchung. Ändern sich die Farbe und Form eines Muttermales, sollten Sie es von Ihrem Hautarzt unbedingt untersuchen lassen. Das Auflichtmikroskop bietet mir die Möglichkeit, unter Ihre Haut zu sehen und bösartige und verdächtige Hautveränderungen zu erkennen. Gegebenenfalls entferne ich verdächtige Muttermale in einer ambulanten Operation.

 

Kinderdermatologie:

Kinderhaut ist deutlich dünner und empfindlicher als die Haut eines Erwachsenen. Da Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, haben sie oft auch besondere Erkrankungen die andere Therapien als bei Erwachsenen erfordern. Neben den klassischen Kinderkrankheiten machen auch die anderen Krankheitsbilder wie Neurodermitis, Hautinfektionen und diverse Hautausschläge den Kindern das Leben schwer. Durch meine jahrelange Tätigkeit in der Kinderambulanz an der Hautklinik in Budapest ist mir dieser Teilbereich der Dermatologie ein besonderes Anliegen.

 

Akne-Behandlung:

Die Akne, mit ihren unterschiedlichen Spielarten wie die Akne vulgaris bei Jugendlichen, die periorale Dermatitis und Rosazea bei eher Älteren, kann für die Patienten stigmatisierend und auch entstellend sein.

Die unbehandelten Symptomen können zu schweren Weichteilinfektionen mit bleibenden Vernarbungen führen. Beginnt man frühzeitig mit der Therapie, reicht oft eine Lokaltherapie mit Cremen und Reinigungslotionen aus. Nicht selten ist jedoch eine systemische Behandlung erforderlich.

Eine Option der lokalen therapeutischen Akne Behandlung ist auch das Salicyl- oder Glykolsäurehaltige Peeling. Das Peeling bringt die Akne schnell und ohne Narben zur Abheilung.

 

Chemische Peelings:

Bei einem Peeling wird die obere Haut mittels Fruchtsäuren und anderem abgeschält, also “gepeelt”. Bei großporiger Haut, Aknenarben, Fältchen, Pigmentverschiebungen im Gesicht-, Hals-, Dekoltébereich und Rücken sind chemische Peelings die ideale Behandlungsart. Durch das Entfernen der oberen Hautzellen wird die Zellerneuerung stimuliert, was für frischen Teint sorgt. Für Hautverjüngung und Sonnenschäden stehen ebenfalls Peelings zur Verfügung.

 

Ambulante Hautchirurgie / Operative Dermatologie:

In der Ordination werden auch ambulante Operationen von Muttermalen oder kosmetisch störenden Hauttumoren sowie Zysten in örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Entfernung erfolgt mittels Skalpell. Es gibt auch die Möglichkeit – bei unklaren Hautveränderungen – Hautbiopsien zu entnehmen. Die Proben werden zur weiteren Analyse an ein histologisches Labor geschickt.

Die Viruspapillomen (Dellwarzen, Dornwarzen) können auch mit einer Curettage behandelt werden. Kaustik: Die Elektrokaustik wird für oberflächliche Eingriffe zur Abtragung von kleinen Hautgewächsen, Warzen, Stielwarzen (Fibrome) und ähnlichem eingesetzt. Der Eingriff wird in lokaler Betäubung durchgeführt.

 

Kryotherapie:

Kryotherapie oder Kryochirurgie ist der medizinische Ausdruck für Vereisungsbehandlung. Hierbei wird durch Kälteanwendung krankes Hautgewebe entfernt und bei der Heilung durch gesunde Haut ersetzt. Während der Behandlung wird die Haut in wenigen Sekunden auf sehr niedrige Temperaturen abgekühlt.

 

Botulinumtoxin-Therapie bei übermäßiger Schweißproduktion im Achselbereich:

Botulinumtoxin ist zur Behandlung von Hyperhidrose eine schonende und wirkungsvolle Alternative zur operativen Schweißdrüsenentfernung. Die Funktion der Schweißdrüsen wird durch die Injektion von Botox in die betroffenen Hautareale herabgesetzt und die Schweißproduktion minimiert. Die Wirkung setzt meist innerhalb weniger Tage ein und hält bis zu 6 Monaten an.

Dr. Michael Younan

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Spezialgebiet: Allergologie

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Bitte wählen Sie bei einer Online-Terminbuchung unbedingt die richtige Terminart, da sich dies wesentlich für die für Sie reservierte und für die Behandlung nötige Zeit auswirkt. Bei Buchung einer falschen Terminart kann möglicherweise die gewünschte Behandlung nicht durchgeführt werden.

Nach Abschluss meines Studiums an der medizinischen Fakultät der Universität Wien im Jahr 1993 habe ich zunächst die Ausbildung zum Arzt für Allgemeine Medizin durchlaufen. Unmittelbar im Anschluss daran konnte ich meine Ausbildung zum Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten an der dermatologischen Abteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung unter der Leitung von Prim. Univ. Prof. Dr. K. Rappersberger beginnen und Ende März 2003 erfolgreich abschließen. Danach arbeitete ich zehn Jahre lang im Allergieambulatorium Reumannplatz, wo ich meine Ausbildung im Spezialbereich Allergie ausführlich vertiefen konnte.

Ich bin Mitglied der österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGD; Venerologie lat. ist die Lehre von den Geschlechtskrankheiten) sowie der Arbeitsgruppe Allergologie. Ich besitze das Notarztdiplom und das Fortbildungsdiplom der österreichischen Ärztekammer; beide Diplome verpflichten zum regelmäßigen Besuch von Fortbildungsveranstaltungen. 

Zur Zeit bin ich in diversen Kassenordinationen in Wien und im Burgenland als Vertretungsarzt tätig. Hierbei bin ich immer wieder mit der Unzufriedenheit über die "3-Minuten-Medizin", auch aus eigener, ärztlicher Sicht, konfrontiert. Ich möchte Ihnen daher in meiner Wahlarztordination die Möglichkeit geben ausführlich über Ihre Beschwerden zu sprechen und dann die Möglichkeit haben Sie eingehend zu untersuchen. Viele dermatologische Beschwerdebilder sind komplex und oft auch mit Erkrankungen anderer Organsysteme verbunden. Beim Erkennen dieser Zusammenhänge kommt mir einerseits meine vertiefte allgemeinmedizinisch-internistische Erfahrung zu Gute, denn ich habe mehr als 30 Monate meiner Gesamtausbildungszeit auf internen Abteilungen gearbeitet. Andererseits bietet ein Zentrum wie mediclass die Möglichkeit Patienten bei Bedarf auch gezielt an andere Fachkollegen zu überweisen. Gerade in meinem Spezialbereich Allergologie sind neben der Haut sehr oft auch andere Organsysteme wie z. B. obere und untere Luftwege, der Verdauungstrakt etc. betroffen.

Nach erfolgreicher Diagnostik bedarf es der Erstellung eines Therapieplans, Besprechung der praktischen Umsetzung und Diskussionen therapeutischer Alternativen (falls vorhanden). Auch hier möchte ich mir genügend Zeit nehmen, die für Sie optimale Behandlungsform zu finden. Chronische Erkrankungen (d. h. wiederkehrende, weil nicht heilbar z. B. Neurodermitis) erfordern oftmals eine Anpassung an aktuelle Umstände; in diesen Fällen möchte ich Ihnen als begleitender Therapiemanager" auch über einen längeren Zeitraum mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Allgemeine Dermatologie:

Abklärung sämtlicher Veränderungen von Haut, Haaren und Nägeln mit abschließender Beurteilung ob ein Krankheitswert vorliegt, der einer weiteren Therapie bedarf - Besprechung von Therapiemöglichkeiten, Beratung.

 

Infektiöse Dermatologie:

Entnahme von Probematerial bei Verdacht auf das Vorliegen einer bakteriellen-, viralen-, oder Pilzinfektion zur weiterführenden Untersuchung in entsprechenden Labors; nach nachgewiesener Infektion Erstellung und Besprechung des Therapiekonzepts.

 

Hautkrebsvorsorge/Muttermalkontrolle:

Untersuchung der gesamten Hautoberfläche auf das Vorhandensein von Vorstufen oder bereits bestehenden Hautveränderungen im Sinne eines weißen und/oder schwarzen Hautkrebs unter Zuhilfenahme eines Auflichtmikroskops; bei klinisch unklaren Veränderungen gegebenenfalls Entnahme einer Hautprobe (Hautbiopsie) zur weiterführenden feingeweblichen (histologischen) Untersuchung und therapeutische Beratung nach Vorliegen des Ergebnisses.

 

Konservative Tumortherapie: Konservative, d.h. nicht operative Behandlung, von dafür geeigneten Formen des weißen Hautkrebs: immunmodulierende Lokaltherapie mit speziellen Cremen, wodurch das körpereigene Immunsystem dahingehend aktiviert wird, dass es bösartig veränderte Zellen erkennt und gezielt vernichtet.

 

Operative Dermatologie:

Abhängig von Lokalisation und Größe können kosmetisch störende bzw. auf Bösartigkeit verdächtige Hautveränderungen direkt vor Ort in örtlicher Betäubung mittels Skalpell oder Kaustik („Elektromesser“) entfernt werden; in manchen Fällen wird jedoch die weitere Überweisung an einen Facharzt für Chirurgie (im Haus) oder sogar an eine Spitalsabteilung erforderlich sein. Chirurgisch entferntes Material wird selbstverständlich zur weiteren feingeweblichen (histologischen) Untersuchung an ein pathologisches Institut weitergeleitet.

 

Allergie:

Überschießende Reaktion des Immunsystems gegen an und für sich harmlose Bestandteile unserer Umwelt, wie z.B. Pollen, Hausstaubmilben oder Nahrungsmittelbestandteile: Ausführliche Erhebung der Beschwerdesymptomatik mit dem Ziel zwischen allergischen Symptomen im engeren Sinn und pseudoallergischen Symptomen zu differenzieren: klassische Allergiesymptome finden sich bei Krankheitsbildern wie dem Heuschnupfen („Pollinose“), allergischen Asthma, der exogenen Form der Neurodermitis - hier sind weiterführende Tests an der Haut (Pricktest) oder über das Blut sinnvoll; nach Erhalt aller Ergebnisse ausführliche Besprechung der therapeutischen Möglichkeiten.

Pseudoallergien imponieren zwar mit ihren klinischen Symptomen wie klassische Allergien (z.B. Aspirinintoleranz, Histaminintoleranz, Salicylatunverträglichkeit), es liegen ihnen jedoch keine immunologischen Reaktionen zu Grunde (also keine Allergie im Sinne der Begriffsdefinition), weshalb weiterführende Allergietests nicht sinnvoll sind --> Besprechung von Vermeidungsmaßnahmen bzw. symptomatischen Therapiemaßnahmen.

 

Spezifische Immuntherapie:

Die spezifische Immuntherapie stellt die einzige kausale Behandlungsform der Allergie dar, d.h. nur bei dieser Therapieform wird gezielt in das überreagierende Immunsystem eingegriffen, die überschießende Immunantwort auf die harmlosen Allergene wie z.B. Pollen reduziert: Beratung zu den verschiedenen Möglichkeiten der Immuntherapie („Spritzenkur, Schluckimpfung“), Auswahl des Therapieverfahrens und Therapiebegleitung.

Neurodermitis: Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haut: bei der exogenen Form spielen Allergien eine Rolle, bei der endogenen Form sind diese nicht nachweisbar: Besprechung auslösender Faktoren, Erklärung der unumgänglichen Basistherapie und Beratung zu den verschiedenen medikamentösen Behandlungsformen bei aktiven Entzündungszeichen.

 

Urticaria (Nesselsucht):

Auftreten von flüchtigen Quaddeln auf der Haut, manchmal begleitet von Schwellungen der Weichteile, z.B. im Gesicht: Diagnostik, Ermittlung auslösender Faktoren, medikamentöse Einstellung und Therapiebegleitung.

 

Juckreiz:

Besonders chronischer Juckreiz, d.h. über sechs Wochen bestehend, ist ein oft schwer behandelbares, fachübergreifendes Symptom verschiedener Erkrankungen --> Diagnostik, Therapieeinleitung bzw. -begleitung, Koordination mit anderen Fachkollegen.

 

Venen:

Begutachtung der venösen Situation an den Beinen mit besonderem Augenmerk auf die Knöchelregion, wo die klinischen Zeichen einer Venenschwäche (Schwellung, Verfärbung der Haut, Ekzem, etc....) als erstes erkennbar sind, woraus sich bei Nichtbeachtung mit der Zeit im schlimmsten Fall das gefürchtete „offene Bein“ als Endstadium entwickeln kann; Besprechung von konservativen („Lifestyle“-Veränderung, Kompressionstherapie, Medikamente) und allfälligen interventionellen Therapie-möglichkeiten.

Geplant ab Mai 2014: Erstellen eines Venenstatus mittels Ultraschalluntersuchung; Schaumverödung von Krampfadern.

 

Autoimmunerkrankungen:

Hierbei richtet sich das Immunsystem fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen. Bei zahlreichen Formen ist das Hautorgan haupt- oder mitbetroffen. Diese Erkrankungen sind leider nicht heilbar und bedürfen oftmals einer lebenslänglichen Therapie mit Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken. Dabei ist eine kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Therapie erforderlich, da sie in der Regel nicht frei von Nebenwirkungen ist --> Therapiebegleitung.