Urologie

OA Dr. Bojidar Kassabov

Facharzt für Urologie und Andrologie

Termine online und nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Bitte wählen Sie bei einer Online-Terminbuchung unbedingt die richtige Terminart, da sich dies wesentlich für die für Sie reservierte und für die Behandlung nötige Zeit auswirkt. Bei Buchung einer falschen Terminart kann möglicherweise die gewünschte Behandlung nicht durchgeführt werden.

Ich bin Facharzt für Urologie und Andrologie und biete Ihnen das gesamte Spektrum der ambulanten Diagnostik und Therapie.

Mein Schwerpunkt ist die Roboterassistierte Chirurgie des Urogenitaltraktes mit dem da Vinci System®.

Ich bin seit 2015 Oberarzt an der Abteilung für Urologie und Andrologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Wien und arbeite zusammen mit Primarius Priv.-Doz. Dr. Anton Ponholzer.

Leistungen:

Vorsorgeuntersuchung:

Ab dem 45. Lebensjahr sollten Männer einmal jährlich den Urologen aufsuchen und eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Wenn in der Familie bereits ein urologisches Krebsleiden aufgetreten ist, empfiehlt sich der Besuch ab dem 40. Lebensjahr.

Die Vorsorgeuntersuchung ermöglicht die frühzeitige Erkennung von urologischen Krankheiten und erhöht damit die Chancen auf erfolgreiche Behandlung. Jede Vorsorgeuntersuchung beginnt mit einer ausführlichen Besprechung Ihrer Vorerkrankungen und Ihrer eventuellen aktuellen Beschwerden. Dann führe ich eine Tastuntersuchung der Prostata und Ihrer äußeren Genitalien sowie eine Ultraschalluntersuchung von Nieren und Blase durch. Ich nehme Ihnen Blut ab, um Auskunft über Ihren PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen zur Prostatakrebsvorsorge) zu erhalten und um bei Bedarf auch eine Hormonanalyse durchführen zu können.

Die Untersuchungsergebnisse erläutere ich Ihnen umfassend, beantworte alle Ihre Fragen und berate Sie zu unter Umständen notwendigen Therapien oder gebe Ihnen Empfehlungen zu Änderungen in Ihrer Ernährung, Lebensführung und Bewegung.

 

Abklärung und Therapie, einschließlich Operationsmöglichkeit, bei Nierensteinen:

15 % der Männer haben im Laufe Ihres Lebens zumindest einmal Nierensteine. Sie entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin in zu hoher Konzentration vorhanden sind. Dies kann z. B. bei Flüssigkeitsmangel, ungünstiger Ernährung mit übermäßig viel Fleisch, Stoffwechselstörungen oder Entzündungen begünstigt werden.

Solange die Steine in der Niere sind, verursachen sie üblicherweise keine Beschwerden. Gehen Sie aber ab und setzen sich in Harnleiter, Blase oder Harnröhre fest, kann es zu starken Schmerzen, den sogenannten Nierenkoliken, kommen. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Nierensteine zu entfernen. Welche in Ihrem Fall die optimale ist, ist unter anderem von der Größe und Lage des Steines sowie von Ihren Symptomen und Ihrer medizinischen Vorgeschichte abhängig.

Manchmal reicht einfach das Trinken von viel Flüssigkeit, um einen Stein zum Abgehen zu bringen. Häufig sind aber andere Behandlungen notwendig, z. B. die Zertrümmerung mit Stoßwellen von außen oder eine operative Entfernung. Die entfernten Steine werden genau untersucht, um die Ursache der Steinbildung zu erkennen und daraus Maßnahmenempfehlungen für die Zukunft ableiten zu können.

 

Abklärung und Behandlung von Tumoren der Nieren, Harnblase und Prostata:

Die Behandlung von Tumoren in Nieren, Harnblase und Prostata setzt eine äußerst gewissenhafte und genaue Diagnostik voraus. Denn die Beurteilung der Ausbreitung des Tumors beeinflusst wesentlich die Therapiemaßnahmen. Nierentumoren werden üblicherweise operativ entfernt, da sie zu 90 % bösartig sind. Auch Blasentumore können operativ entfernt werden, wobei bei stärkerer Entwicklung des Tumors oft auch die Blase selbst herausgenommen und ersetzt werden muss.

Prostatakrebs kann, je nach Alter und Allgemeinzustand des Patienten sowie Ausbreitungsgrad des Tumors, mit einer Operation, einer Strahlen-, Hormon- oder Chemotherapie behandelt werden. Welche Therapie für Sie am geeignetsten ist, entscheide ich im Gespräch mit Ihnen und unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Anforderungen. Ich betreue Sie umfassend vor und nach einer eventuellen Operation bzw. sonstigen Tumorbehandlung und begleite Sie auch in der Zeit der Nachsorge.

 

Harnverlust:

Unfreiwilliger Harnverlust ist nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft. Obwohl die Krankheit das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigt und die Lebensqualität massiv senkt, scheuen viele davor zurück, den Arzt zu konsultieren. Dabei gibt es verschiedene erfolgversprechende Behandlungsmethoden für Inkontinenz.

Wichtig ist, die Ursache des Problems zu erkennen. Oft sind es Entzündungen der Blase oder Harnröhre, manchmal auch psychische Probleme. Abhängig davon kann die passende Behandlung durchgeführt werden. Das Behandlungsspektrum reicht vom Beckenbodentraining, über die Hormon- und Medikamententherapie bis hin zur Operation.

Ich berate und behandle Sie diskret und gehe auf Ihre individuelle Situation ein, um Ihr Wohlbefinden rasch wieder herzustellen und Sie zurück zu einem möglichst beschwerdefreien Leben zu führen.

 

Gutartige Vergrößerung der Prostata:

Die Prostata ist kastaniengroß und liegt unterhalb der Harnblase. Circa ab dem fünfzigsten Lebensjahr beginnt sie bei den meisten Männern zu wachsen. Diese gutartige Vergrößerung kann dazu führen, dass die Harnröhre eingeengt wird und es zu Problemen beim Wasserlassen kommt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine vergrößerte Prostata zu behandeln. Mit Medikamenten etwa kann das Wachstum gebremst werden; eine Operation zur Teil- oder kompletten Entfernung der Prostata ist die effizienteste Therapie.

Welche Maßnahme für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist, besprechen wir ausführlich. Ich zeige Ihnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten auf und erkläre Ihnen die Methoden. Gemeinsam entscheiden wir, welche Behandlung wir bei Ihnen durchführen.

 

Potenzstörungen:

Potenzstörungen sind ein absolutes Tabuproblem, das viele Männer oft jahrelang mit sich herumschleppen, bevor sie zum Arzt gehen. Prinzipiell unterscheidet man drei Arten von Potenzstörungen: vorzeitiger Samenerguss, Libidoverlust und erektile Dysfunktion (wenn die Erektion nicht aufrechterhalten werden kann bzw. wenn der Penis erst gar nicht steif wird). Wenn Sie mit diesem Problem zu mir kommen, unterhalten wir uns sehr ausführlich, danach führe ich die notwendigen Untersuchungen durch.

Oft ist schlicht ein ungesunder Lebensstil Ursache für die Störung, es kann aber auch eine Erkrankung vorliegen, oder Medikamente lösen die Störung als Nebenwirkung aus. Behandelt werden Potenzstörungen in erster Linie mit verschiedenen Medikamenten, die sehr gute Ergebnisse erzielen.

OA Dr. Bojidar Kassabov arbeitet im KA der Barmherzigen Brüder und arbeitet mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Ponholzer.

Er startet am Dienstag, dem 18. Juli 2017 in unserem Zentrum.

Weitere Informationen zu ihm liefern wir, sobald er bei uns gestartet hat.


Primar Priv.-Doz. Dr. Anton Ponholzer

Facharzt für Urologie und Andrologie

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Als Facharzt für Urologie und Andrologie biete ich Ihnen das gesamte Spektrum der ambulanten urologischen, andrologischen und uro-onkologischen Diagnostik und Therapie auf der Basis höchster medizinischer Standards. Meine Schwerpunkte sind die Andrologie (= Lehre von der Unfruchtbarkeit des Mannes), Sexualfunktionsstörungen (Potenzstörungen, Testosteronmangel) und die Onkologie (= Tumorerkrankungen).

In der Onkologie liegt mein Arbeitsschwerpunkt in der Diagnose und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Prostata, der Harnblase und der Niere. Ziel meiner Arbeit ist die Abklärung, Patientenaufklärung und Therapie (sowie wenn nötig Operation) einer urologischen Erkrankung aufgrund der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ich bin Primarius der Abteilung für Urologie und Andrologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Wien und weiß aus meiner langjährigen Erfahrung, wie wichtig es gerade in meinem Fachgebiet ist, mich diskret und mit Einfühlungsvermögen um Ihr Anliegen zu bemühen und individuell auf Ihre Bedürfnisse einzugehen.

Leistungen:

Vorsorgeuntersuchung:

Ab dem 45. Lebensjahr sollten Männer einmal jährlich den Urologen aufsuchen und eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Wenn in der Familie bereits ein urologisches Krebsleiden aufgetreten ist, empfiehlt sich der Besuch ab dem 40. Lebensjahr.

Die Vorsorgeuntersuchung ermöglicht die frühzeitige Erkennung von urologischen Krankheiten und erhöht damit die Chancen auf erfolgreiche Behandlung. Jede Vorsorgeuntersuchung beginnt mit einer ausführlichen Besprechung Ihrer Vorerkrankungen und Ihrer eventuellen aktuellen Beschwerden. Dann führe ich eine Tastuntersuchung der Prostata und Ihrer äußeren Genitalien sowie eine Ultraschalluntersuchung von Nieren und Blase durch. Ich nehme Ihnen Blut ab, um Auskunft über Ihren PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen zur Prostatakrebsvorsorge) zu erhalten und um bei Bedarf auch eine Hormonanalyse durchführen zu können.

Die Untersuchungsergebnisse erläutere ich Ihnen umfassend, beantworte alle Ihre Fragen und berate Sie zu unter Umständen notwendigen Therapien oder gebe Ihnen Empfehlungen zu Änderungen in Ihrer Ernährung, Lebensführung und Bewegung.

 

Abklärung und Therapie, einschließlich Operationsmöglichkeit, bei Nierensteinen:

15 % der Männer haben im Laufe Ihres Lebens zumindest einmal Nierensteine. Sie entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin in zu hoher Konzentration vorhanden sind. Dies kann z. B. bei Flüssigkeitsmangel, ungünstiger Ernährung mit übermäßig viel Fleisch, Stoffwechselstörungen oder Entzündungen begünstigt werden.

Solange die Steine in der Niere sind, verursachen sie üblicherweise keine Beschwerden. Gehen Sie aber ab und setzen sich in Harnleiter, Blase oder Harnröhre fest, kann es zu starken Schmerzen, den sogenannten Nierenkoliken, kommen. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Nierensteine zu entfernen. Welche in Ihrem Fall die optimale ist, ist unter anderem von der Größe und Lage des Steines sowie von Ihren Symptomen und Ihrer medizinischen Vorgeschichte abhängig.

Manchmal reicht einfach das Trinken von viel Flüssigkeit, um einen Stein zum Abgehen zu bringen. Häufig sind aber andere Behandlungen notwendig, z. B. die Zertrümmerung mit Stoßwellen von außen oder eine operative Entfernung. Die entfernten Steine werden genau untersucht, um die Ursache der Steinbildung zu erkennen und daraus Maßnahmenempfehlungen für die Zukunft ableiten zu können.

 

Abklärung und Behandlung von Tumoren der Nieren, Harnblase und Prostata:

Die Behandlung von Tumoren in Nieren, Harnblase und Prostata setzt eine äußerst gewissenhafte und genaue Diagnostik voraus. Denn die Beurteilung der Ausbreitung des Tumors beeinflusst wesentlich die Therapiemaßnahmen. Nierentumoren werden üblicherweise operativ entfernt, da sie zu 90 % bösartig sind. Auch Blasentumore können operativ entfernt werden, wobei bei stärkerer Entwicklung des Tumors oft auch die Blase selbst herausgenommen und ersetzt werden muss.

Prostatakrebs kann, je nach Alter und Allgemeinzustand des Patienten sowie Ausbreitungsgrad des Tumors, mit einer Operation, einer Strahlen-, Hormon- oder Chemotherapie behandelt werden. Welche Therapie für Sie am geeignetsten ist, entscheide ich im Gespräch mit Ihnen und unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Anforderungen. Ich betreue Sie umfassend vor und nach einer eventuellen Operation bzw. sonstigen Tumorbehandlung und begleite Sie auch in der Zeit der Nachsorge.

 

Harnverlust:

Unfreiwilliger Harnverlust ist nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft. Obwohl die Krankheit das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigt und die Lebensqualität massiv senkt, scheuen viele davor zurück, den Arzt zu konsultieren. Dabei gibt es verschiedene erfolgversprechende Behandlungsmethoden für Inkontinenz.

Wichtig ist, die Ursache des Problems zu erkennen. Oft sind es Entzündungen der Blase oder Harnröhre, manchmal auch psychische Probleme. Abhängig davon kann die passende Behandlung durchgeführt werden. Das Behandlungsspektrum reicht vom Beckenbodentraining, über die Hormon- und Medikamententherapie bis hin zur Operation.

Ich berate und behandle Sie diskret und gehe auf Ihre individuelle Situation ein, um Ihr Wohlbefinden rasch wieder herzustellen und Sie zurück zu einem möglichst beschwerdefreien Leben zu führen.

 

Gutartige Vergrößerung der Prostata:

Die Prostata ist kastaniengroß und liegt unterhalb der Harnblase. Circa ab dem fünfzigsten Lebensjahr beginnt sie bei den meisten Männern zu wachsen. Diese gutartige Vergrößerung kann dazu führen, dass die Harnröhre eingeengt wird und es zu Problemen beim Wasserlassen kommt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine vergrößerte Prostata zu behandeln. Mit Medikamenten etwa kann das Wachstum gebremst werden; eine Operation zur Teil- oder kompletten Entfernung der Prostata ist die effizienteste Therapie.

Welche Maßnahme für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist, besprechen wir ausführlich. Ich zeige Ihnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten auf und erkläre Ihnen die Methoden. Gemeinsam entscheiden wir, welche Behandlung wir bei Ihnen durchführen.

 

Unerfüllter Kinderwunsch:

Bei 20 bis 25 % der Paare liegt ein unerfüllter Kinderwunsch vor. Ursache dafür ist in 40 % der Fälle eine männliche Fruchtbarkeitsstörung. So kann es Probleme beim Samentransport oder bei der Samenproduktion geben. Für die Therapieentscheidung ist es notwendig, die Ursache der Störung genau festzustellen. Ich führe daher eine sehr ausführliche Diagnose durch und entscheide dann mit Ihnen gemeinsam, welche Behandlung für Sie optimal ist.

Zur Verfügung stehen medikamentöse Behandlungen, aber auch Operationen zur Herstellung der Fruchtbarkeit. Da dies ein sehr persönliches und emotionales Thema ist, lege ich großen Wert nicht nur auf medizinisch professionelle Betreuung, sondern auch auf den Aufbau eines guten Vertrauensverhältnisses. Ich berate und behandle Sie als Mensch mit Kinderwunsch, mit allen damit einhergehenden Implikationen, und stehe Ihnen im Rahmen der Betreuung auch für alle Fragen und Sorgen zur Verfügung.

 

Testosteronmangel:

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Bei Männern im Alter nimmt die Produktion dieses Hormons stetig ab. Ein zu niedriger Testosteronspiegel kann aber auch durch Alkoholismus, starke Gewichtsabnahme, schwere Erkrankungen, Stress oder durch Schädigungen der Hoden bzw. durch die Einnahme bestimmter Medikamente entstehen.

Behandelt werden sollte der Mangel immer dann, wenn es zu Beschwerden kommt. Gehoben werden kann der Testosteronspiegel mit Tabletten, Pflaster, Injektionen, per Gel oder Implantat.

 

Potenzstörungen:

Potenzstörungen sind ein absolutes Tabuproblem, das viele Männer oft jahrelang mit sich herumschleppen, bevor sie zum Arzt gehen. Prinzipiell unterscheidet man drei Arten von Potenzstörungen: vorzeitiger Samenerguss, Libidoverlust und erektile Dysfunktion (wenn die Erektion nicht aufrechterhalten werden kann bzw. wenn der Penis erst gar nicht steif wird). Wenn Sie mit diesem Problem zu mir kommen, unterhalten wir uns sehr ausführlich, danach führe ich die notwendigen Untersuchungen durch.

Oft ist schlicht ein ungesunder Lebensstil Ursache für die Störung, es kann aber auch eine Erkrankung vorliegen, oder Medikamente lösen die Störung als Nebenwirkung aus. Behandelt werden Potenzstörungen in erster Linie mit verschiedenen Medikamenten, die sehr gute Ergebnisse erzielen.

OA Dr. Kadir Tosun

Facharzt für Urologie und Andrologie

 

 

Termine online und nach telefonischer Vereinbarung unter 01 890 45 20

Bitte wählen Sie bei einer Online-Terminbuchung unbedingt die richtige Terminart, da sich dies wesentlich für die für Sie reservierte und für die Behandlung nötige Zeit auswirkt. Bei Buchung einer falschen Terminart kann möglicherweise die gewünschte Behandlung nicht durchgeführt werden.

Als langjähriger Facharzt für Urologie und Andrologie freue ich mich unter diesen vorzüglichen Rahmenbedingungen meine Dienste im ambulant-urologischen Bereich anbieten zu dürfen. Stationär-urologische Leistungen inkl. aller urologischen Operationen biete ich im Landesklinikum Korneuburg, wo ich seit Juli 2012 als Oberarzt tätig bin, ebenfalls an. 

Meine Schwerpunkte liegen in der Onkologie (Tumorerkrankungen der Prostata, Niere und Harnblase), Andrologie (Potenzstörungen, Sexualfunktionsstörungen, Testosteronmangel, Unfruchtbarkeit beim Mann) und Nierensteintherapie. Genauso biete ich meine Dienste im Bereich der Kinderurologie an.

Besonders wichtig sind mir die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei können Tumorerkrankungen im Urogenitaltrakt frühzeitig erkannt und geheilt werden. 

Leistungen:

Vorsorgeuntersuchung:

Ab dem 45. Lebensjahr sollten Männer einmal jährlich den Urologen aufsuchen und eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Wenn in der Familie bereits ein urologisches Krebsleiden aufgetreten ist, empfiehlt sich der Besuch ab dem 40. Lebensjahr.

Die Vorsorgeuntersuchung ermöglicht die frühzeitige Erkennung von urologischen Krankheiten und erhöht damit die Chancen auf erfolgreiche Behandlung. Jede Vorsorgeuntersuchung beginnt mit einer ausführlichen Besprechung Ihrer Vorerkrankungen und Ihrer eventuellen aktuellen Beschwerden. Dann führe ich eine Tastuntersuchung der Prostata und Ihrer äußeren Genitalien sowie eine Ultraschalluntersuchung von Nieren und Blase durch. Ich nehme Ihnen Blut ab, um Auskunft über Ihren PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen zur Prostatakrebsvorsorge) zu erhalten und um bei Bedarf auch eine Hormonanalyse durchführen zu können.

Die Untersuchungsergebnisse erläutere ich Ihnen umfassend, beantworte alle Ihre Fragen und berate Sie zu unter Umständen notwendigen Therapien oder gebe Ihnen Empfehlungen zu Änderungen in Ihrer Ernährung, Lebensführung und Bewegung.

 

Abklärung und Therapie, einschließlich Operationsmöglichkeit, bei Nierensteinen:

15 % der Männer haben im Laufe Ihres Lebens zumindest einmal Nierensteine. Sie entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin in zu hoher Konzentration vorhanden sind. Dies kann z. B. bei Flüssigkeitsmangel, ungünstiger Ernährung mit übermäßig viel Fleisch, Stoffwechselstörungen oder Entzündungen begünstigt werden.

Solange die Steine in der Niere sind, verursachen sie üblicherweise keine Beschwerden. Gehen Sie aber ab und setzen sich in Harnleiter, Blase oder Harnröhre fest, kann es zu starken Schmerzen, den sogenannten Nierenkoliken, kommen. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Nierensteine zu entfernen. Welche in Ihrem Fall die optimale ist, ist unter anderem von der Größe und Lage des Steines sowie von Ihren Symptomen und Ihrer medizinischen Vorgeschichte abhängig.

Manchmal reicht einfach das Trinken von viel Flüssigkeit, um einen Stein zum Abgehen zu bringen. Häufig sind aber andere Behandlungen notwendig, z. B. die Zertrümmerung mit Stoßwellen von außen oder eine operative Entfernung. Die entfernten Steine werden genau untersucht, um die Ursache der Steinbildung zu erkennen und daraus Maßnahmenempfehlungen für die Zukunft ableiten zu können.

 

Abklärung und Behandlung von Tumoren der Nieren, Harnblase und Prostata:

Die Behandlung von Tumoren in Nieren, Harnblase und Prostata setzt eine äußerst gewissenhafte und genaue Diagnostik voraus. Denn die Beurteilung der Ausbreitung des Tumors beeinflusst wesentlich die Therapiemaßnahmen. Nierentumoren werden üblicherweise operativ entfernt, da sie zu 90 % bösartig sind. Auch Blasentumore können operativ entfernt werden, wobei bei stärkerer Entwicklung des Tumors oft auch die Blase selbst herausgenommen und ersetzt werden muss.

Prostatakrebs kann, je nach Alter und Allgemeinzustand des Patienten sowie Ausbreitungsgrad des Tumors, mit einer Operation, einer Strahlen-, Hormon- oder Chemotherapie behandelt werden. Welche Therapie für Sie am geeignetsten ist, entscheide ich im Gespräch mit Ihnen und unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Anforderungen. Ich betreue Sie umfassend vor und nach einer eventuellen Operation bzw. sonstigen Tumorbehandlung und begleite Sie auch in der Zeit der Nachsorge.

 

Harnverlust:

Unfreiwilliger Harnverlust ist nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft. Obwohl die Krankheit das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigt und die Lebensqualität massiv senkt, scheuen viele davor zurück, den Arzt zu konsultieren. Dabei gibt es verschiedene erfolgversprechende Behandlungsmethoden für Inkontinenz.

Wichtig ist, die Ursache des Problems zu erkennen. Oft sind es Entzündungen der Blase oder Harnröhre, manchmal auch psychische Probleme. Abhängig davon kann die passende Behandlung durchgeführt werden. Das Behandlungsspektrum reicht vom Beckenbodentraining, über die Hormon- und Medikamententherapie bis hin zur Operation.

Ich berate und behandle Sie diskret und gehe auf Ihre individuelle Situation ein, um Ihr Wohlbefinden rasch wieder herzustellen und Sie zurück zu einem möglichst beschwerdefreien Leben zu führen.

 

Gutartige Vergrößerung der Prostata:

Die Prostata ist kastaniengroß und liegt unterhalb der Harnblase. Circa ab dem fünfzigsten Lebensjahr beginnt sie bei den meisten Männern zu wachsen. Diese gutartige Vergrößerung kann dazu führen, dass die Harnröhre eingeengt wird und es zu Problemen beim Wasserlassen kommt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine vergrößerte Prostata zu behandeln. Mit Medikamenten etwa kann das Wachstum gebremst werden; eine Operation zur Teil- oder kompletten Entfernung der Prostata ist die effizienteste Therapie.

Welche Maßnahme für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist, besprechen wir ausführlich. Ich zeige Ihnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten auf und erkläre Ihnen die Methoden. Gemeinsam entscheiden wir, welche Behandlung wir bei Ihnen durchführen.

 

Unerfüllter Kinderwunsch:

Bei 20 bis 25 % der Paare liegt ein unerfüllter Kinderwunsch vor. Ursache dafür ist in 40 % der Fälle eine männliche Fruchtbarkeitsstörung. So kann es Probleme beim Samentransport oder bei der Samenproduktion geben. Für die Therapieentscheidung ist es notwendig, die Ursache der Störung genau festzustellen. Ich führe daher eine sehr ausführliche Diagnose durch und entscheide dann mit Ihnen gemeinsam, welche Behandlung für Sie optimal ist.

Zur Verfügung stehen medikamentöse Behandlungen, aber auch Operationen zur Herstellung der Fruchtbarkeit. Da dies ein sehr persönliches und emotionales Thema ist, lege ich großen Wert nicht nur auf medizinisch professionelle Betreuung, sondern auch auf den Aufbau eines guten Vertrauensverhältnisses. Ich berate und behandle Sie als Mensch mit Kinderwunsch, mit allen damit einhergehenden Implikationen, und stehe Ihnen im Rahmen der Betreuung auch für alle Fragen und Sorgen zur Verfügung.

 

Testosteronmangel:

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Bei Männern im Alter nimmt die Produktion dieses Hormons stetig ab. Ein zu niedriger Testosteronspiegel kann aber auch durch Alkoholismus, starke Gewichtsabnahme, schwere Erkrankungen, Stress oder durch Schädigungen der Hoden bzw. durch die Einnahme bestimmter Medikamente entstehen.

Behandelt werden sollte der Mangel immer dann, wenn es zu Beschwerden kommt. Gehoben werden kann der Testosteronspiegel mit Tabletten, Pflaster, Injektionen, per Gel oder Implantat.

 

Potenzstörungen:

Potenzstörungen sind ein absolutes Tabuproblem, das viele Männer oft jahrelang mit sich herumschleppen, bevor sie zum Arzt gehen. Prinzipiell unterscheidet man drei Arten von Potenzstörungen: vorzeitiger Samenerguss, Libidoverlust und erektile Dysfunktion (wenn die Erektion nicht aufrechterhalten werden kann bzw. wenn der Penis erst gar nicht steif wird). Wenn Sie mit diesem Problem zu mir kommen, unterhalten wir uns sehr ausführlich, danach führe ich die notwendigen Untersuchungen durch.

Oft ist schlicht ein ungesunder Lebensstil Ursache für die Störung, es kann aber auch eine Erkrankung vorliegen, oder Medikamente lösen die Störung als Nebenwirkung aus. Behandelt werden Potenzstörungen in erster Linie mit verschiedenen Medikamenten, die sehr gute Ergebnisse erzielen.

 

Kinderurologie:

Sämtliche urologische Leistungen biete ich auch für Kinder an.

 

Vasektomie:

Die Vasektomie ist eine Verhütungsmethode, bei der unter lokaler Betäubung mit zwei kleinen Hautöffnungen („Ohne-Skalpell-Technik“) am Hodensack die beiden Samenleiter durchtrennt werden.

Nach einem Vorgespräch wird ein Termin für die Vasektomie vereinbart. Der Eingriff wird ebenfalls in der Ordination durchgeführt und dauert ungefähr 20 Minuten.

Es wird in der 12. und 16. Woche nach einer Vasektomie ein Spermiogramm gemacht. Erst wenn in beiden Proben keine Spermien mehr vorhanden sind, kann mit einer Verhütung aufgehört werden.

Die Vasektomie hat keinerlei Einfluss auf den Geschlechtsverkehr und auf das sexuelle Verlangen.

Die Kosten einer Vasektomie werden von Versicherungen nicht übernommen. Das Mindestalter in Österreich beträgt 25 Jahre.

Bitte beachten:

  • Wird die Vasektomie durchgeführt, ist das Erstgespräch kostenlos.
  • Bezahlung der Vasektomie erfolgt am Tag des Eingriffes (Bankomat, Visa, Mastercard, Diners, Bar)
  • Wird während des Erstgespräches entschieden, dass keine Vasektomie durchgeführt wird, stellt Ihnen der Arzt die durchgeführten Untersuchungen in Rechnung
  • Wird der Termin für die Vasektomie abgesagt bzw. erscheinen Sie nicht zum vereinbarten Termin, stellt Ihnen der Arzt die durchgeführten Untersuchungen vom Erstgespräch in Rechnung

 

Frenulumplastik/Vorhautbändchenplastik:

Eine Frenulumplastik bzw. Vorhautbändchenplastik wird bei einer Verkürzung oder bei einem Einriss des Vorhautbändchens, welches Eichel und Vorhaut verbindet, durchgeführt.

Hierbei wird das Bändchen durchtrennt und wieder neu zusammengenäht.

Nach einem Vorgespräch wird ein Termin für die Frenulumplastik vereinbart. Der Eingriff wird ebenfalls in der Ordination durchgeführt und dauert ungefähr 20 Minuten.

 Bitte beachten:

  • Wird die Frenulumplastik durchgeführt, ist das Erstgespräch kostenlos.
  • Bezahlung der Frenulumplastik erfolgt am Tag des Eingriffes (Bankomat, Visa, Mastercard, Diners, Bar)
  • Wird während des Erstgespräches entschieden, dass keine Frenulumplastik durchgeführt wird, stellt Ihnen der Arzt die durchgeführten Untersuchungen in Rechnung
  • Wird der Termin für die Frenulumplastik abgesagt bzw. erscheinen Sie nicht zum vereinbarten Termin, stellt Ihnen der Arzt die durchgeführten Untersuchungen vom Erstgespräch in Rechnung