Behandlungsoption

Tennisarm: Wie hilft die Spange?

Tennisarm: Wie hilft die Spange?

Eine Epicondylitis-Spange (alternativ auch eine Bandage) kann bei einem Tennisarm dazu beitragen, die schmerzhaften Symptome zu lindern. Lesen Sie, wie die Spange in der Akutphase hilft.

Studienlage
3 - Niedrige Evidenz Qualität

Epicondylitis-Spange

Die überbeanspruchten und krankhaft veränderten Sehnen, die dem Tennisarm zugrunde liegen, sollten in der Akutphase unbedingt entlastet werden. So haben sie die Chance, sich zu regenerieren und Schmerzen können abklingen. Eine niederschwellige Option, die sofortige Entlastung bringen kann, ist die Verwendung von Orthesen (orthopädische Hilfsmittel): Bei der Behandlung eines Tennisarms sind es häufig so genannte „Epicondylitis-Spangen“, die eingesetzt werden. Dabei handelt es sich meist um eine Art Unterarmgurt, der auf den individuellen Bedarf angepasst werden. Die Spange übt Druck auf die Sehnen an der Außenseite des Ellenbogens aus und ändert so die Zugrichtung dieser Sehnen. So wird die maximale Muskelkontraktion erschwert und die Belastung auf den überbeanspruchten Bereich verringert. Durch diese Prinzipien sollen die gereizten Sehnenanteile entlastet werden, um eine schnellere Regeneration zu ermöglichen. Die Epicondylitis-Spange kann im Alltag, bei Schmerzen, und bei körperlichen Aktivitäten getragen werden. Sie kann sehr gut mit anderen Behandlungsoptionen (z. B. Physiotherapie, Schmerzmittel) kombiniert werden.

Buchen Sie gleich Ihren Termin in der mediClass

Orthopädie

Unsere Orthopäd:innen befassen sich mit Erkrankungen des Bewegungsapparates. Sie sichern Ihre Diagnose und begleiten Sie bei den für Sie passenden Behandlungsmaßnahmen.
Termin buchen

Buchen Sie gleich Ihren Termin in der mediClass

Beste ärztliche Betreuung per Klick: Wählen Sie aus unseren zahlreichen Ärztinnen und Ärzten aus unterschiedlichen Fachbereichen und sichern Sie sich direkt online Ihren Termin.
Termin buchen

Medizinische Begutachter:innen

No items found.

Weitere medizinische Begutachter:innen

Dr. Wenzel Waldstein

Mehr zum Thema

No items found.

FAQs

Quellen

Scheidenpilz: Wie helfen Zäpfchen?

Scheidenpilz: Wie helfen Zäpfchen?

Zäpfchen und andere Vaginalsuppositorien (z. B. vaginale Kapseln) sind ein wirksames Mittel bei Scheidenpilz. Bei Bedarf - etwa bei größerflächigem Pilzbefall - können sie mit Cremen oder anderen Behandlungen kombiniert werden.

Scheidenpilz: Wie helfen Probiotika?

Scheidenpilz: Wie helfen Probiotika?

Die Einnahme von Probiotika dient vor allem dazu, dem Wiederauftreten des Scheidenpilzes vorzubeugen. Sie können jedoch auch unterstützend zu anderen Therapiemaßnahmen eingenommen werden, um die Darm- und Vaginalflora zu verbessern.